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Jakobsweg

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Jakobsweg nach Santiago de Compostela

Der klassische Jakobsweg - Camino Francés


Reiseart: Individualreise - 36 Tage
Schwierigkeitsgrad: leicht
Pilgerstrecke: ca. 778 Km
Reisepreis: ab 2.760 EUR pro Person - abhängig von der Kategorie (Einfach/ Standard/ Kompfort)

Gerne unterteilen wir den Camino nach Ihren Wünschen in z.B. Abschnitten von 1 bis 2 Wochen.

Camino:
Saint-Jean-Pied-de-Port - Roncesvalles - Zubiri - Pamplona - Puente la Reina - Estella - Los Arcos - Logroño - Nájera - Santo Domingo de la Calzada - Belorado - San Juan de Ortega - Burgos - Hornillos del Camino - Castrojeriz - Frómista - Carrion de los Condes - Terradillos de los Templarios - Bercianos del Real Camino - Mansilla de las Mulas - Léon - Villar de Mazarife - Astorga - Rabanal del Camino - Ponferrada - Villafranca del Bierzo - O Cebreiro - Triacastela - Sarria - Portomarín - Palas del Rei - Arzúa - O Amanal - Santiago de Compostela


Leistung
Pilger-Starter-Kit
Anreise in Eigenregie
Übernachtung Frühstück (Schlafsaal oder im Einzelzimmer mit Dusche/ WC in einfacher bis mittlerer Kategorie)
Gepäcktransport-Service

Termine
Ganzjährig/ beste Reisezeit von Anfang April bis Mitte Oktober.

Kombinationsmöglichkeit
Camino Finisterre im Anschluss ca. 4 zusätzliche Pilgertage.

Pilgerweg - Reiseplan

Jakobsweg nach Santiago de Compostela

Der klassische Jakobsweg - Camino Francés


1. Tag: Anreise
Individuelle Anreise in Ihrer Pilger-Herberge in Saint-Jean-Pied-de-Port.

2. Tag: Saint-Jean-Pied-de-Port - Roncesvalles (ca. 24,2 Km / ca. 7 Std. / sehr schwer)
Die erste Etappe am Camino frances führt vom französischen Grenzort Saint Jean Pied de Port über die Pyrenäen ins spanische Roncesvalles. Ein 20km langer, aber größtenteils gemächlicher Anstieg, entlang von Schafherden und mit immer wieder herrlichen Panoramen führt den Pilger bis zum höchsten Punkt, dem Col de Lepoeder und anschließend (teils etwas herausfordernd) bergab bis Roncesvalles. Alternativ kann man die Etappe auf 2 Tage aufteilen und am ersten Tag nur ca. 8km bis Orisson gehen.

3. Tag: Roncesvalles - Zubiri (ca. 21,4 Km / ca. 6,5 Std. / mittel)
Wir lassen die eindrucksvolle Klosteranlage von Roncesvalles hinter uns. Eine sehr abwechslungsreiche Strecke teils auf Asphalt, teils auf Wald- und Schotterwegen oder auf alten Römerstraßen bringt uns durch kleine Dörfer und schließlich bis nach Zubiri. Den idyllischen Ort erreichen wir über eine malerische Brücke.

4. Tag: Zubiri - Pamplona (ca. 20,4 Km / ca. 6 Std. / sehr leicht)
Die heutige Strecke führt hauptsächlich durch das Tal des Rio Arga. Nach wenigen Kilometern erreichen wir Larrasoana und nach einem weiteren wunderschönen Abschnitt den Ort Zuriain. Hier lohnt es sich, eine kurze Pause zu machen. Die Etappe endet in Pamplona. Nachmittag und Abend verbringt man vorzugsweise schlendernd durch die Altstadt und lässt das Flair der Stadt auf sich wirken. 

5. Tag: Pamplona - Puente la Reina (ca. 23,9 Km / ca. 7 Std. / leicht)
Nachdem man die Stadt hinter sich gelassen hat, gelangt man zuerst nach Cizur Menor (romanische Kirche aus dem 12. Jh.). Danach schlängelt sich der Feldweg entlang einer Bergflanke hinauf zum Alto del Perdón. Die Pilgerkarawanen-Skulptur gibt ein klassisches Fotomotiv her. Danach geht’s über einen etwas mühsamen steinigen Abschnitt wieder hinunter ins Tal. Nach Obanos erreicht man schließlich Puente la Reina.

6. Tag: Puente la Reina - Estella (ca. 21,6 Km / ca. 6,5 Std. / leicht)
Hinaus aus Puente la Reina führt der Weg über die elegante namensgebende Brücke der Königin. Entlang von Getreidefeldern und vereinzelten Weingärten führt eine der schönsten Etappen des Camino Francés. Die Pyrenäen liegen jetzt hinter uns, die Landschaft verändert sich. Der kleine Ort Lorca lädt mit seinen Bars zu einer kleinen Rast ein. Entlang des Rio Ega erreichen wir unser Ziel Estella-Lizarra.

7. Tag: Estella - Los Arcos (ca. 21,3 Km / ca. 6,5 Std. / leicht)
Kurz nach Ayegui erreicht man den berühmten Weinbrunnen von Irache. Danach führen großteils Kieswege wieder entlang von Feldern und Weingärten bis Los Arcos. Enge Gässchen, kleine Bars und Kaffees sowie die beeindruckende Iglesia de Santa Maria machen den Ort zu einem perfekten Etappenziel.

8. Tag: Los Arcos - Logroño (ca. 27,6 Km / ca. 8 Std. / leicht)
Nach einem unspektakulären flachen ersten Abschnitt bis Sansol wird die Strecke wieder abwechslungsreicher. Viele schöne Ausblicke über die hügelige Landschaft auf idyllische Dörfer und beeindruckende Bergkuppen prägen diese Etappe. Wir verlassen die Region Navarra und kommen nach Logroño, der jungen und lebendigen Hauptstadt der Region La Rioja.

9. Tag: Logroño - Nájera (ca. 29 Km / ca. 8,5 Std. / leicht)
Am heutigen Tag geht es zuerst raus aus Logroño und durch das Naherholungsgebiet Parque de San Miguel. In Navarrete lohnt sich die Besichtigung des alten Pilgerhospitals und der Kirche Iglesia de la Asunción. Danach gehen wir auf regionstypischen rotsandigen Wegen wieder entlang von Weinfeldern und - einziges Manko - teilweise entlang der Autobahn.

10. Tag: Nájera - Santo Domingo de la Calzada (ca. 20,7 Km / ca. 6 Std. / sehr leicht)
Nach den beiden langen Etappen der letzten Tage kann man heute etwas durchschnaufen. Außer ein paar kleinen verschlafenen Dörfern und dem Cruz de los Peregrionos ist dieser Abschnitt relativ unspektakulär. Dafür geizt unser Etappenziel Santo Domingo nicht mit seinen Reizen. Der Konvent, der freistehende Kirchturm und die Kathedrale mit dem "Hühner"-Wunder von Santo Domingo lohnen einen Besuch!

11. Tag: Santo Domingo de la Calzada - Belorado (ca. 22 Km / ca. 6,5 Std. / sehr leicht)
Ein paar Kilometer nach Santo Domingo erreichen wir den Ort Grañon, der sich wunderbar für ein (zweites) Pilgerfrühstück anbietet. Kurz danach verlassen wir La Rioja und kommen in die Region Castilla y León. Sehr ländlich präsentiert sich der weitere Abschnitt. Einige nette Dörfer bieten sich für eine kurze Rast an, bevor man Belorado erreicht.

12. Tag: Belorado - San Juan de Ortega (ca. 23,9 Km / ca. 7 Std. / leicht)
Heute steht eine sehr abwechslungsreiche und hügelige Etappe auf der Tagesordnung. Wunderschön und malerisch sind auch die letzten Kilometer vor San Juan, die durch einen duftenden Kiefernwald verlaufen. Am Ziel angekommen lohnt sich die Besichtigung des Klosterkomplexes von San Juan de Ortega.

13. Tag: San Juan de Ortega - Burgos (ca. 25,8 Km / ca. 7,5 Std. / leicht)
Die heutrige Etappe führt uns zuerst noch durch Wälder, dann entlang von Feldern Richtung Burgos. Nach Orbaneja-Riopico gibt es 2 Varianten, eine entlang des Flughafens und durch das Industriegebiet und eine zweite, die zuerst Richtung Südwesten und schließlich durch einen schönen Park direkt in das Zentrum von Burgos führt. 

14. Tag: Burgos - Hornillos del Camino (ca. 21 Km / ca. 6 Std. / leicht)
Nach Burgos beginnt die Meseta, die zentralspanische Hochebene. Anfänglich noch hügelig wird die Landschaft Richtung León immer flacher. Getreidefelder und teils verlassene alte Steindörfer säumen diese Etappe. Passend zum Landschaftsbild wirkt Hornillos del Camino wie eine alte Westernstadt, die Häuser links und rechts entlang des Caminos aufgefädelt.

15. Tag: Hornillos del Camino - Castrojeriz (ca. 19,9 Km / ca. 6 Std. / leicht)
Nach wenigen Kilometern erreichen wir Hontanas, einen weiteren verschlafenen Ort, der sich in einer kleinen Talsenke versteckt. Entlang des weiteren Wegverlaufs passieren wir San Antón, ein altes Kloster und Pilgerhospital. Über eine Allee erreichen wir das Tagesziel Castrojeriz. Wer noch Kraft hat, kann die über dem Ort thronende verfallene Burg besichtigen und von da oben einen schönen Rundblick über die Meseta genießen.

16. Tag: Castrojeriz - Frómista (ca. 24,7 Km / ca. 7,5 Std. / leicht)
Kurz nach Castrojeriz treibt uns ein steiler Aufstieg den Kreislauf in die Höhe. Die darauffolgende Hochebene bringt den Pilger in meditative Stimmung, bevor ihm ein ebenso steiler Abstieg bevorsteht. Die schönen Ausblicke auf die weite Landschaft entschädigen aber für die Strapazen. Die letzten Kilometer bis Frómista verlaufen malerisch entlang eines Kanals.

17. Tag: Frómista - Carrion de los Condes (ca. 18,8 Km / ca. 5,5 Std. / sehr leicht)
In der Ortschaft Poblacion de Campos können wir uns heute wieder zwischen zwei Varianten entscheiden. Der etwas längere, aber schönere Weg geht rechts über Villovieco Richtung Villacázar de Sirga. Dort angekommen lohnt es sich, die imposante Kirche zu besichtigen und bei schönem Wetter einen Stopp im Café gegenüber einzulegen.

18. Tag: Carrion de los Condes - Terradillos de los Templarios (ca. 26,3 Km / ca. 8 Std. / leicht)
Heute steht eine typische Meseta-Etappe auf dem Tagesplan – kilometerweit geht es heute geradeaus entlang von Getreidefeldern. Wer sich zeitig auf den Weg macht kann bei guter Witterung hinter sich einen wunderschönen Sonnenaufgang genießen. Terradillos de los Templarios, gehörte früher den Templern und versprüht auch heute noch den Charme des alten Ritterordens.

19. Tag: Terradillos de los Templarios - Bercianos del Real Camino (ca. 23,2 Km / ca. 7 Std. / leicht)
Nach ein paar kleineren Orten kommen wir kurz vor Sahagun zu der kleinen Kapelle Ermita de la Virgen del Puente. Ob hier tatsächlich genau Halbzeit des Camino Francés ist, sei dahingestellt, ein netter Rastplatz mit Fotostopp ist es aber allemal. Nach Sahagun, kurz vor Calzada del Coto können wir uns wieder für 2 Varianten entscheiden. Wir nehmen den südlichen Weg Richtung Bercianos del Real Camino.

20. Tag: Bercianos del Real Camino - Mansilla de las Mulas (ca. 26,3 Km / ca. 8 Std. / leicht)
Heute steht landschaftlich wieder ein etwas abwechslungsreicherer Abschnitt auf dem Plan. Die Ebenen der Meseta verwandeln sich langsam in eine sanfte Hügellandschaft. Sonnenblumenfelder und Getreidefelder säumen den Weg.

21. Tag: Mansilla de las Mulas - Léon (ca. 18,5 Km / ca. 5,5 Std. / sehr leicht)
Eine recht unspektakuläre Etappe, die uns heute durch die Vororte von León führt. Die Kamera kann heute bis zum Etappenziel getrost im Rucksack bleiben. Dafür geizt León nicht mit seinen Reizen. Die Besichtigung der imposanten Kathedrale ist ein Pflichttermin, ebenso ein ausgedehnter Spaziergang durch die schöne Altstadt.

22. Tag: Léon - Villar de Mazarife (ca. 21,1 Km / ca. 6,5 Std. / leicht)
Auch der Weg aus der Stadt hinaus ist ein Erlebnis. Man kommt am ehemaligen Kloster San Marco vorbei sowie an der Basilica de San Isidoro vorbei. Nach dem Ort Virgen del Camino ist es mit der Großstadthektik wieder vorbei. Wir folgen der Abzweigung nach links und gehen über Feldwege Richtung unserem heutigen Etappenziel Villar de Mazarife.

23. Tag: Villar de Mazarife - Astorga (ca. 31,4 Km / ca. 9 Std. / leicht)
Nach einigen Kilometern entlang der Landstraße geht es heute zuerst nach Hospital de Orbigo, wo eine imposante Brücke in den Ort hineinführt. Danach geht es großteils hügelig weiter über Feldwege. Auf einer Hochebene kurz vor Astorga tut eine Pause am Imbissstand „La Casa de los Dioses“ gut (freiwillige Spenden). Astorga lockt mit allerlei Schokoladespezialitäten, einer schönen Kathedrale und dem Palacio Gaudí.

24. Tag: Astorga - Rabanal del Camino (ca. 25,8 Km / ca. 7,5 Std. / leicht)
Abwechslungsreiche Etappe, mal neben der Landstraße, dann auf alten Pflastersteinen durch malerische Dörfer, auf schmalen Pilgerpfaden und entlang von Wäldern. In Rabanal del Camino empfiehlt sich der Besuch der kleinen Kirche, die in ihrer Schlichtheit im krassen Gegensatz zu den imposanten Kathedralen der größeren Städte steht.   

25. Tag: Rabanal del Camino - Ponferrada (ca. 26,8 Km / ca. 8 Std. / mittel)
Heute steht einer der Höhepunkte des Camino francés auf dem Programm – der Cruz de Ferro. Hier, am höchsten Punkt des Jakobswegs legen Pilger einen, von zuhause mitgebrachten symbolträchtigen Stein unter das Eisenkreuz. Ein bewegender Moment für jeden Besucher. Danach führt der Weg bergab, wieder durch Dörfer mit den typischen Steinhäusern, bis wir Ponferrada erreichen. Die alte Templerburg lohnt einen Besuch, auch wenn die müden Beine dagegensprechen.

26. Tag: Ponferrada - Villafranca del Bierzo (ca. 24,2 Km / ca. 7 Std. / leicht)
Eine willkommene Abwechslung, wenn wir durch die hügelige Landschaft wandern, sind heute die Weinfelder, die wie eine Reminiszenz an vergangene Caminotage wirken. Generell ist das heute eine landschaftlich reizvolle Etappe. In Villafranca del Bierzo ist heute Entspannung angesagt, da morgen der anstrengende Aufstieg nach O Cebreiro vor uns liegt.

27. Tag: Villafranca del Bierzo - O Cebreiro (ca. 27,8 Km / ca. 8 Std. / anspruchsvoll)
Zuerst noch leicht ansteigend und ab La Faba relativ steil geht es heute hoch nach O Cebreiro. Viele kleine Ortschaften und Aussichtspunkte lassen uns heute zwischendurch eine willkommene Pause machen. Unser Etappenziel ist ein altes Museumsdorf, dessen Geschichte bis auf das 9. Jahrhundert zurückgeht. 

28. Tag: O Cebreiro - Triacastela (ca. 20,8 Km / ca. 6 Std. / leicht)
Die Region Castilla y León liegt jetzt hinter uns. Ein langer, aber unglaublich schöner Abstieg steht heute auf der Tagesordnung. Der Camino zeigt sich hier von seiner schönsten Seite. Erst kurz vor Triacastela wird es flacher. Solange uns keine Kuhherden den Weg versperren, kommen wir gut voran.

29. Tag: Triacastela - Sarria (ca. 25 Km / ca. 7,5 Std. / mittel)
Von Triacastela aus kann man eine alternative Route über Samos nehmen. Diese ist etwa 7 km länger, bietet aber angenehm einsame Pfade und ein sehenswertes Kloster aus dem 5. Jahrhundert. Der Hauptweg ist ebenfalls landschaftlich attraktiv und führt größtenteils über schmale Sträßchen bis Sarria.

30. Tag: Sarria - Portomarín (ca. 22,2 Km / ca. 6,5 Std. / leicht)
Ab Sarria führt der Camino über Waldwege zuerst bis Barbadelo und danach durch kleine Dörfer, entlang von Getreidefeldern schließlich wieder durch Wälder bis Portomarín. Zwischendurch laden kleine Cafés zu einer Rast ein. Über eine beeindruckende Brücke erreicht man schließlich Portomarin.

31. Tag: Portomarín - Palas del Rei (ca. 24,8 Km / ca. 7,5 Std. / leicht)
Ähnlich wie gestern führt der Camino auch heute wieder durch eine landwirtschaftlich geprägte Umgebung. Das milde Klima sorgt je nach Jahreszeit für eine opulente Pflanzenpracht. In Villar de Donas können wir eine sehenswerte romanische Kirche aus dem 13. Jahrhundert besichtigen, bevor wir über kleine Ortschaften Palas de Rei erreichen. 

32. Tag: Palas del Rei - Arzúa (ca. 28,5 Km / ca. 8,5 Std. / mittel)
Pflanzenliebhaber kommen auf dieser Etappe voll auf ihre Kosten. Kakteen, Palmen, mehrere Meter hohe Aloe Vera Pflanzen, Bananenstauden, riesige Hortensien und schließlich Eukalyptuswälder säumen unseren Weg, der angenehm und leicht hügelig verläuft.

33. Tag: Arzúa - O Amanal (ca. 19,3 Km / ca. 6 Std. / leicht)
Wieder Eukalyptuswälder und landschaftlich reizvolle, abwechslungsreiche Abschnitte auf schmalen größtenteils unbefestigten Wegen die uns immer näher nach Santiago führen. Viele nette Bars und Cafés säumen den Weg, aber auch viele Pilger, die auf diesem Abschnitt unterwegs sind.

34. Tag: O Amanal - Santiago de Compostela (ca. 19,4 Km / ca. 6 Std. / leicht)
Die letzte Etappe – noch einmal Eukalyptusduft, bevor wir durch Vororte zuerst nach Monte do Gozo und vorbei am bekannten Pilgerdenkmal gehen, vielleicht dort oben noch eine letzte Pause einlegen, bevor wir stolz und glücklich über die Rúa dos Concheiros Santiago erreichen sowie durch die Porta do Camino die Altstadt betreten und schließlich vor der Catedral de Santiago de Compostela stehen. 

35. Tag: Santiago de Compostela
Erholen Sie sich und entdecken Sie die Vielfalt der vielleicht bedeutendsten Altstadt Europas.
Sie haben den ganzen Tag Zeit, um vielleicht auch das Pilgermuseum oder gar das Dach der Kathedrale zu besuchen.

36. Tag: Abreise
Heute gilt es Abschied zu nehmen und genießen Sie nach Möglichkeit langsam Ihren Weg in die Heimat.
Alternativ empfehlen wir Ihnen Ihren Camino fortzusetzen bis an das sog. Ende der Welt - nach Kap Finisterre, welches jedoch nicht ganz der westlichste Punkt Europas ist.

Impressionen

Jakobsweg nach Santiago de Compostela

Der klassische Jakobsweg - Camino Francés


Packliste

Jakobsweg nach Santiago de Compostela

Der klassische Jakobsweg - Camino Francés


Kleidung    
    Rucksack (einschl. Regenschutz): 35-50 l - max. 2 Kg
    Schlafsack (alterntiv: Hüttenschlafsack aus Seide oder Baumwolle) - 0,2-1,0 Kg
    2 Trekkinghosen: lang mit abnehmbaren Beinen & 1 kurze Hose
    2 T-Shirts (Funktionsmaterial oder am Besten Merinowolle)
    1 langärmeliges T-Shirt (Funktionsmaterial oder am Besten Merinowolle)
    2 Paar Wandersocken (auch Kompressionssocken sind empfehlenswert)
    (ggf. auch Nylonstrümpfe - unter den Wandersocken gegen Blasen)
    2 Funktionsunterhosen
    Wanderschuhe (keine Turnschuhe)
    1 Pullover
    Badelatschen oder Crocs oder/ und Wandersandalen
    Regenjacke & Regenhose (oder Poncho) - max. 0,5 Kg
    Windstopper
    Kleines Reisehandtuch
    Sonnenhut
    ggf. Zelt & Isomatte - max. 2 Kg
    ggf. Badehosen (für den portugiesischen und spanischen Küstenweg)
    
Gesundheit & Hygiene    
    Kulturbeutel (oder große Zip-Locktüte)
    Duschgel (kleine Tube)
    Zahnpasta (Reisegröße) & Zahnseide
    Zahnbürste
    Desinfektionsmittel, Nadel & Faden (zur Behandlung von Blasen) oder Blasenpflaster)
    Hirschtalgkreme (zur Vorbeugung von Blasen) - 50-100 ml
    Magnesiumcitrat 300
    Sonnenkreme - 50-100 ml
    Deo
    Kopfschmerztabletten (vorzugsweise Ibuprofen 400)
    Nassrasierer
    Oropax (oder ähnliches)
    Taschentücher
    Tiger Balsam
    
Technische Ausrüstung    
    Stirnlampe
    Ebook-Lesegerät (anstatt ein schweres Buch) & Ladekabel
    Telefon
    Fotoapparat
    kleines Taschenmesser
    
Geld & Dokumente    
    Portemonnaie
    Bargeld
    EC-Karte oder Kreditkarte
    Personalausweis oder Reisepass
    Zugtickets
    Krankenversicherungskarte (nicht Europäer: Auslandskrankenversicherung)
    Notfall-Rufnummern der Krankenkasse, Bank & Versicherung
    
Sonstiges    
    Pilgerführer & Reiseplan
    Pilgerausweis
    Tagebuch & Kugelschreiber
    Jakobsmuschel
    Sonnenbrille & Brillenetui
    Trinksystem (z.B. camel bag) - max. 2 l
    Zipplocktüten oder 10-Liter-Gefrierbeutel (für Modulpacksystem)
    Erste-Hilfe-Set
    Trekkingstöcke oder Wanderstock
    Symbol-Stein (für den Camino Francés)

Anmerkungen

Jakobsweg nach Santiago de Compostela

Der klassische Jakobsweg - Camino Francés


Anmerkungen

Ihren Reisezeitraum können Sie individuell wählen. Wir empfehlen eine Reisezeit zwischen Mitte April bis Mitte Oktober. Versuchen Sie bitte bis 6 Wochen vor Abreise Ihre Reise bei uns anzumelden.
Anreise in Eigenregie. Gerne helfen wir Ihnen bei einer passenden Zugverbindung.
Transfer zum/ vom Bahnhof sind nicht inkludiert, wenn nicht anders beschrieben. Auf Wunsch organisieren wir Ihnen gerne einen Transfer vom/ bis Bahnhof bzw.Flughafen (Preis für max.  3 Pers. mit Gepäck). Auf Anfrage sind wir Ihnen gerne bei der Buchung eines Privattransfers für die Abreise behilflich. Andernfalls empfehlen wir per Taxi oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu Ihrer ersten (bzw. von Ihrer letzten) Unterkunft zu fahren. Zu weiteren Details sehen Sie die Empfehlungen in unserem Reiseplan.
Änderungen der Pilgerroute nach individuellen Wünschen sind möglich. Wie z.B. Etappen-Kombination sind möglich. Preis auf Anfrage.
Denken Sie an Ihren Personalausweis oder Reisepass.
Wir empfehlen - je nach Schwierigkeitsgrad - auf eine ausreichend gute Kondition zu achten. Ebenso sind trittsichere Bergschuhe notwendig. Auch Schwindelfreiheit ist vorteilhaft.
Beachten Sie die aktuellen Einreise- und Gesundheitsbestimmungen sowie -Empfehlungen, wonach auch eine Corona-Impfung unumgänglich ist.
Beachten Sie die Gesundheits- & Reisebestimmungen Ihres Reiselandes.
Eine Mindestteilnehmerzahl gibt es nicht.
Veranstalter dieser Reise ist LANGSAMREISEN.