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Expeditions-Segelreisen

Mit der Santa Maria Australis die Antarktis entdecken

Übersicht

Sailing SOUTH 2024: Chile - Antarktis - Süd Shetlands - Südgeorgien - Falkland Inseln

Mit der Santa Maria auf den Spuren von Shackleton im Südpolarmeer


42-tägige 150-Jahre-Shackleton-Expeditions-Segelreise (EX229-557):

Puerto Williams/ Chile – Beagle Kanal – Drake-Passage – Antarktische Halbinsel – Graham Land – Südliche Shetlandinseln – Elephant Island – Scotia Sea – Südgeorgien – Port Stanley/ Falkland Inseln


Eine einmalige Gelegenheit: Erprobte Yacht, erfahrener Skipper, kleine Crew.

Shackleton annoncierte 1913 auf der Suche nach geeigneten Männern für die Mannschaft seiner Expedition zur Durchquerung der Antarktis in der Londoner „Times“:

„Männer gesucht für gefährliche Reise. Niedriger Lohn, bittere Kälte, lange Monate in völliger Finsternis, ständige Gefahr, Rückkehr ungewiss. Ehre und Anerkennung im Erfolgsfall.“

Trotz dieser ehrlichen und ungeschönten Perspektive überstieg die Zahl der Bewerber (5.000) die der benötigten Mannschaft (56 auf zwei Schiffen) um ein Vielfaches.
Die Expedition jedoch scheiterte, noch bevor sie richtig begann: Shackletons Schiff, die Endurance, wurde im Eis eingeschlossen und sank, der „Boss“, wie ihn seine Männer respektvoll nannten, aber sorgte mit einer der unglaublichsten Rettungsaktionen der Polargeschichte dafür, dass alle von ihnen lebend zurückkehrten.

In unserem Fall sind die Aussichten nicht ganz so gefährlich: wir reisen im antarktischen Sommer und werden keine zwei Jahre bis zu unserer Rückkehr brauchen. Doch auch wir wollen ins raue Südpolarmeer und auf den Spuren Shackletons segeln – anlässlich seines 150. Geburtstages, 
110 Jahre nach ihm und der tapferen Mannschaft der Endurance.

Wir wollen die berühmt-berüchtigte Drake Passage queren und auf dem stürmischsten aller Ozeane durch die furious 50s und screaming 60s segeln.
Wir werden die grandiose Eis- und Gletscherwelt der Antarktischen Halbinsel erkunden, einen Fuß auf den siebten Kontinent setzen, dessen unvergleichliche Tierwelt bestaunen. Wir wollen unseren Kurs – wenn das Eis es uns erlaubt – in die Weddell Sea mit ihren Eisberg-Giganten richten, die Vulkan-
inseln der Südlichen Shetland Inseln anlaufen und – der James Caird mit Shackleton, Worsley & Co folgend – von Elephant Island nach Südgeorgien segeln.

Wir wollen dort ihren Spuren und denen der alten Walfangstationen nachspüren, sowie die einzigartige Artenvielfalt dieser subantarktischen Insel entdecken.
Um schließlich unsere Reise – reich an Erlebnissen und Erfahrungen – auf den Falklands zu beenden.

Antarktis

Expeditionsreise Antarktis

Diese einzigartige Expedition-Segelschiffreise zu der Antarktis, wird unauslöschliche, einzigartige Eindrücke entstehen lassen, deren Wirkungen und Erfahrungen sich nur sehr schwer in Worte fassen lassen. Von Puerto Williams/ Chile aus verfolgt die Santa Maria Australis, die traditionelle Route, die von mutigen Forschern über Jahrhunderte begangen wurde. Sie begibt sich zunächst ostwärts den Beagle Kanal entlang, um sodann südwärts die Drake Passage zu queren.

Ihre ersten Eindrücke der Antarktis werden Sie tief und beständig einnehmen. Dies geschieht komplett unabhängig davon wie das Wetter sein wird oder zu welcher Tageszeit wir die Antarktis erreichen. Denn die Landschaft bleibt unglaublich hell sogar wenn die Sonne kurz hinter dem Horizont verschwindet.

Abhängig von den Bedingungen, werden wir beginnen die nördlichen Gebiete der Antarktischen Halbinsel zu erforschen, um dann die besten Orte zu wählen, wo Sie das unglaubliche Ausmaß an Wildnis der Region erleben können - einschließlich Wale, Pinguine, Vögel und Seehunde.

Egal ob Sie eher eine aktive Person sind oder einfach die Magie der Antarktis in sich aufsaugen wollen. Es gibt dort eine große Vielfalt an Möglichkeiten zu genießen: Bergsteigen, mit dem Schlauchboot um die Eisberge fahren, Schneeschuhwandern, Pinguin-Kolonien besuchen oder einfach Zeit auf dem Eis verbringen.

Auf der Santa Maria Australis wissen wir auf Basis langjähriger Erfahrungen, dass für ein solches Antarktis-Abenteuer 3 Wochen das Minimum sind. Um diese stillen sowie unberührten Orte zu besuchen, die ausschließlich mit Schiffen, wie der Santa Maria Australis, zugänglich sind, in all seiner Tiefe zu erleben werden sogar 4 Wochen empfohlen. Dies stellt eine besonders wichtige Voraussetzung dar, um in diesen unglaublichen sowie einzigartigen Ort voll und ganz einzutauchen. Es erscheint viel, doch erst auf dem zweiten Blick wird man verstehen, dass 3 Wochen ein nachvollziehbares Minimum darstellen.

Wildnis

Antarktis Forschungsreise

Die Beobachtung der Wildnis beginnt in der Regel bereits bei Ihrer Ankunft in Feuerland. Auf der durch den Beagle Kanal, der Drake Passage und der Antarktis gibt es eine unglaublich reichhaltige und einzigartige Wildnis zu erleben.

Vögel: Die des südamerikanischen Kontinents, Seevögel der Drake Passage und die besonderen der Antarktis.

Pinguine: Zunächst begegnen Sie in den Gewässern Feuerlands vornehmlich die Magellan-Pinguine. Doch die wirklich großen Kolonien erleben Sie erst bei Ihrer Ankunft in der Antarkis selbst, wie Eselspinguine, Zügelpinguine und Adeliepinguine.

Seehunde: Es gibt 2 Sorten von Seehunden, die Sie erleben werden. Die Ohrenrobben bzw. Pelzrobben, welche zu der Familie der Seelöwen gezählt werden und die Hundsrobben, wie Weddelrobben, Krabbenfresser und die Seeleoparden.

Wale: Sie können den ganzen Sommer über sogar im Beagle Kanal oder in der gesamten Kap Hoorn Region gesehen werden. Nichtsdestotrotz werden Sie die wirklich großen großen Gruppen erst in den Antarktischen Gewässern sehen.  Entweder an der Landzunge oder entlang der Küstenlinie und in den Meeresbuchten den Antarktischen Kontinents. Dort werden Sie die Buckelwale, Seiwale, Finnwale, Schwertwale (auch Killerwale oder Orcas genannt) und in seltenen Fällen auch die Blauwale zu sehen bekommen. Wenn Wale neugierig sind oder während ihrer Fütterung, können Sie Stunden verbringen ihr Verhalten zu beobachten.

Reiseverlauf

Sailing SOUTH 2024: Chile - Antarktis - Süd Shetlands - Südgeorgien - Falkland Inseln

Mit der Santa Maria auf den Spuren von Shackleton im Südpolarmeer


Reiseverlauf

Tag 1-6: Puerto Williams - Drake Passage

Schon beim Anflug auf Puerto Williams kann man die Schönheit der Region mit ihren Gletschern vom Flugzeug aus erkennen. Puerto Williams, der südlichste Ort der Welt (außerhalb der Antarktis), ist der Ausgangshafen dieser Antarktis-Expedition.
Die Anreise erfolgt über Santiago nach Punta Arenas, von wo aus man am besten mit der örtlichen Fluglinie DAP einen ganz besonderen Flug über die Darwin-Cordilliera, über den Beagle-Kanal bis nach Puerto Williams erleben kann. Alternativ und mit etwas mehr Zeit kann man aus Punta Arenas mit der Fähre anreisen und eine spektakuläre Passage auf dem Wasser erleben.

Antarktis Segeltörn

Die Segelexpedition startet am Yachtclub Micalvi, wo sich Mitsegler*innen und Crew kennenlernen werden. Der Skipper und seine Crew empfangen uns an Bord der Santa Maria Australis, machen jeden mit allen wichtigen Begebenheit an Bord vertraut (bevor dann das Ausklarieren von Boot und Crew erfolgt) und sobald sich ein passendes Wetter-Fenster öffnet, beginnt die Reise mit dem Beagle Kanal begleitet von Seelöwen und Kormoranen. Je nach Bedingungen nutzen wir die Gelegenheit, einen Tag den Archipel von Feuerland und das Kap Hoorn zu besuchen.
Vor der anspruchsvollen Querung der berühmt-berüchtigten Drake Passage erfolgt die Einteilung der Wachen.
In der Drake Passage wird die Antarktische Konvergenzzone überquert. In dieser Zone sinkt die Wassertemperatur von 5° auf 1° Celsius. Wir segeln durch ein nebeliges Gebiet mit grünem, artenreichem Polarwasser, verstärken den Ausguck und können die ersten Eisberge und -schollen entdecken.


Tag 7 - 8: Deception Island

Deception Island gehört zu den Südlichen Shetland Inseln. Zu Beginn erfolgt die eindrucksvolle Einfahrt in den Krater der Insel. In der Pendulum Cove, der Walfang Bucht, kann man die Einzigartigkeit der Insel bei einem Spaziergang auf sich wirken lassen oder bei gutem Wetter ein Bad in einer der warmen Quellen am Strand genießen. Außerdem ist ein Besuch der größten Kolonie von Kehlstreifen Pinguinen der antarktischen Halbinsel in Baileys Head möglich.


Tag 9 - 18: Antarktische Halbinsel - Graham Land

Circa zehn Tage werden wir an der Westküste der Antarktischen Halbinsel verbringen und viele eindrucksvolle Landschaften und Orte entlang der Inseln und des Festlandes besuchen und erkunden, in zahlreichen Buchten vor Anker gehen, immer wieder mit dem Schlauchboot anlanden, unseren Fuß auf den antarktischen Kontinent setzen und zu Fuß, mit Schneeschuhen oder per Kajak die unvergleichliche Landschaft und Tierwelt entdecken und genießen.

Wir streifen die Melchior Islands, durchsegeln die Bransfield Strait und besichtigen die Cierva Cove mit ihren eindrucksvollen Eisbergen an der Südseite des Kap Herschel. Wir haben die einmalige Gelegenheit, Buckelwale zu beobachten und singen zu hören. Die Tiere kommen regelmäßig in die Gerlache Strait, um dort zu fressen und zu spielen. Häufig verweilen sie bis zu 30 Minuten am Schiff. An den Kiesstränden und sandigen Abhängen der Region rund um Enterprise Island kann man eine große Tier- und Pflanzenwelt beobachten wie Seeelefanten, nistende Pinguine, Königkormorane, Riesensturmvögel und Wale.
Cuverville Island ist geprägt von steilen Felswänden und Gletschern und bietet einer großen Vogelvielfalt einen Nistort. Von der Insel aus hat man einen einmaligen Ausblick auf den Errera Kanal und die Gerlache Strait.
Wir segeln nach Neko Harbour und in die Paradise Bay, die ihrem Namen alle Ehre macht. Dort kann man Seeleoparden, Pinguine und Wale beobachten. Dabei kommen die neugierigen Wale häufig nah ans Schiff heran. Wir unternehmen einen Ausflug mit dem Schlauchboot in die wunderbare Landschaft der Bucht und besuchen eventuell die chilenische Station Videla. Ein möglicher Besuch der Akademik Vernadsky Research Station ist voraussichtlich der südlichste Punkt der Expedition.
Im engen Lemaire Channel segeln wir vorbei an bis zu 1000 m hohen Felswänden und verirrten Eisbergen bis hin zum Port Circumcision auf Petermann Island. Dort können wir den beeindruckenden Irrgarten aus Eis und Inseln vom Kajak oder Schlauchboot aus erkunden.
Wir ankern an einem der schönsten Plätze der Antarktis mit Blick auf die Bergkette des Transantarktischen Gebirges. Dort besuchen wir Port Lockroy. Der Naturhafen des britischen Antarktisterritoriums beherbergt heute ein Museum und das einzige Postamt der Antarktis. Die Insel dient außerdem Eselspiguinen als Nistort. Diese bauen ihre Nester direkt auf die Fußwege oder legen ihre Eier auf die Fußmatte des Postbüros. Am Jougla Point kann man ein komplett nachgebautes Walskelett besichtigen.

Tag 19 - 22: Antarctic Sound - Süd Shetland Inseln – Elephant Island

Auf dem Weg Richtung Norden können wir vielleicht bei günstigen Verhältnissen unseren Bug für zwei Tage in den Antarctic Sound in Richtung Weddell Sea richten, um Hope Bay, Brown Bluff oder vielleicht sogar Paulet Island einen kurzen Besuch abzustatten und einen Blick auf das Schelfeis und die Allee der Giganten, die Eisberge in der Weddell Sea werfen.

Antarktis mit dem Segelschiff

Diese Gegend war unter anderem der Schauplatz der Schwedischen Antarktisexpedition von Otto Nordenskjöld mit der Antarctic (1901 bis 1904).
Sollten die Eisverhältnisse dies nicht zulassen, bieten die Südlichen Shetland Inseln noch reichlich attraktive und interessante Ziele, beispielsweise Half Moon Island, King George Island, Turret Point oder Penguin Island – hier warten Vulkane, Pinguine, Seeelefanten und Robben darauf, entdeckt zu werden.
Schließlich werden wir Kurs auf einen anderen Schauplatz des heroischen Zeitalters nehmen: auf Elephant Island. Die nördlichste der Süd Shetland Inseln ist ein wesentlicher Schauplatz jener verhängnisvollen Polarexpedition Sir Ernest Shackletons, deren unglaubliche Geschichte und unfassbare Odyssey über 100 Jahre zurückliegt. Die Imperial Trans-Antarctic Expedition, die nichts Geringeres als die Durchquerung des antarktischen Kontinents zum Ziel hatte, war jedoch bereits kurz nach ihrem Start im Dezember 1914 in Südgeorgien zum Scheitern verurteilt. Früh behinderte Treibeis in der Weddell Sea die Weiterfahrt Richtung Süden, bereits im Januar 1915 war das Schiff, die Endurance, komplett vom Eis eingeschlossen. Sie driftete mehrere Monate gefangen im Eis durch den Polarwinter, konnte jedoch dem Druck der im Frühling aufbrechenden und driftenden Eismassen nicht standhalten, wurde im Oktober 1915 aufgegeben und versank, vom Eis zerdrückt, am 21. November 1915 endgültig in der Tiefe. Nach Monaten in einem Camp auf dem aufgebrochenen, driftenden Eis brach dieses am Ende des Sommers im April 2016 gänzlich unter ihren Füßen. Shackleton entschied, mit den drei bis dahin mitgeführten Rettungsbooten das nächstgelegene Land über freies Wasser anzusteuern. Nach fünf Tagen auf See erreichten die 28 Männer erschöpft Elephant Island und hatten nach 497 Tagen auf See und Meereis erstmals wieder festen Boden unter ihren Füßen.
Hier – am Cape Lookout, Cape Valentine und Point Wild – wollen wir, so die Verhältnisse uns eine Anlandung erlauben, die Spur eines der beeindruckendsten Männer der polaren Entdeckungsgeschichte und seiner Mannschaft aufnehmen.


Tag 23 - 27: Elephant Island - Scotia Sea - Südgeorgien

Elephant Island, jene winzige Insel, heute wie damals abseits jeglicher bekannter Schiffsrouten im Südpolarmeer, karg, rau und unbarmherzig bot der Mannschaft der Endurance keinerlei Schutz und Aussicht auf Rettung von außen. Und so beschloss Shackleton erneut aufzubrechen um Hilfe zu holen. Mit fünf weiteren Männern wollte er versuchen, mit einem der offenen Rettungsboote die über 800 Seemeilen entfernten besetzten Walfangstationen auf Südgeorgien zu erreichen. Ende April 1916 stachen sie zu sechst in See, die übrigen 22 Männer blieben unter der Obhut von Frank Wild auf Elephant Island zurück und sollten noch weitere harte vier Monate dort ausharren müssen.
Wir folgen Shackleton und der James Caird nach Südgeorgien, auf dieser 1.500 km langen Ozeanpassage erneut im Wachsystem.


Tag 28 - 34: Südgeorgien - Scotia Sea - Falkland Inseln

Shackleton und seine Crew brauchten 15 Tage für die gefährliche und raue Passage durch den sturmgepeitschten Südatlantik, bevor sie dank der Navigationskünste von Frank Worsley die Küste Südgeorgiens erreichten, wenn auch auf der „falschen“, der menschenleeren Südseite der Insel und mit nicht mehr seetauglichem Boot. Nach wenigen Tagen der Erholung blieb ihnen – wollten sie die eigene und die Rettung ihrer Kameraden nicht aufgeben – nichts anderes übrig, als den Versuch zu wagen, die Insel, größtenteils bestehend aus bis zu 3.000 m hohem vergletschertem Gebirge, in gänzlich unkartiertem Gelände auf einer nie zuvor begangenen Route und ohne jegliche adäquate Ausrüstung zu überqueren. Das riskante und waghalsige Unterfangen gelang tatsächlich, und sie erreichten nach 36 Stunden Marsch mit letzter Kraft am 20. Mai 1916 die Walfangstation in Stromness. So gelang es Shackleton schlussendlich – nach drei vergeblichen Anläufen – Ende August 1916 alle verbliebenen Expeditionsteilnehmer von Elephant Island zu retten und wohlbehalten an Bord der Yelcho aufzunehmen.
Wir werden die gesamte 40 Kilometer Shackleton-Traverse über das Zentralgebirge selbst nicht in Angriff nehmen können, wohl aber wollen wir auf Südgeorgien Shackletons Spuren und denen der alten Walfangstationen nachspüren. Wir nehmen uns sieben Tage Zeit, die unzugänglichen Küsten und Buchten der geschützteren Nordostküste Südgeorgiens, die spektakulären Gletscher und die einzigartige Artenvielfalt dieser subantarktischen Insel zu entdecken. Wir erleben das quirlige Leben in den Kolonien der Robben, See-Elefanten und Pinguine – eine der bedeutendsten Kolonien von Königspinguinen bevölkert St. Andrews Bay. Hinter den bevölkerten Stränden, versteckt im hohen Tussock-Gras, brüten Sturmvögel und Albatrosse. Gold Harbour, Cooper Bay, Salisbury Plain, Prion Island sind weitere mögliche Ziele.
Bei guten Verhältnissen wandern wir den letzten Teil, die sogenannte kleine Traverse, auch Shackleton Walk genannt, 6 Kilometer von Fortuna Bay bis nach Stromness, bevor wir in Grytviken dem „Boss“, wie Shackleton liebe- und respektvoll von seiner Mannschaft genannt wurde, an seinem Grab die letzte Ehre erweisen.


Tag 35 - 42: Südgeorgien - Scotia See - Falkland Inseln

Wir verabschieden uns aus einem der letzten unberührten Naturreservate der Erde, um dann zu unserer letzten Passage zu starten und begleitet von Sturmvögeln und Albatrossen zu den Falkland Inseln segeln.
Ankunft in Port Stanley. Am Abend des vorletzten Tages gibt es – reich an Erlebnissen und einmaligen Erfahrungen – eine große Feier nach erfolgreicher und unvergleichlicher Expedition.
Ende der Expedition, Ausschiffung in Port Stanley/ Falkland Inseln. 
Rückreise über Punta Arenas.

Schiffsbeschreibung

Sailing SOUTH 2024: Chile - Antarktis - Süd Shetlands - Südgeorgien - Falkland Inseln

Mit der Santa Maria auf den Spuren von Shackleton im Südpolarmeer


Santa Maria Australis

Schiffsart: Hydra Duo 66
Designer: Horst Glacer & Kurt Reinke
Werft: Euro Aluship Ltd Gdansk
Länge (LüA): 20,20 m
Breite (BüA): 5,50 m
Tiefgang: 2,30 m
Verdrängung: 32 to
Baujahr: 1998
Segelfläche: 222,00 qm
Treibstoff: 5.100 Liter
Frischwasser: 2.500 Liter
Grau-/Schwarzwasser: 2.050 Liter
Kabinen: 4
Kapazität: 6-7 Mitsegler

Termine, Preise & Leistungen

Sailing SOUTH 2024: Chile - Antarktis - Süd Shetlands - Südgeorgien - Falkland Inseln

Mit der Santa Maria auf den Spuren von Shackleton im Südpolarmeer


Termine & Preise

inkl. atmosfair CO2-Kompensation 0,764 to CO2 & Bordkasse
Abreise Ankunft Preis/Person Dauer
17.12.2023 Puerto Williams/ Chile 27.01.2024 Port Stanley/ Falkland Inseln 25.400 € 42 Tage

Reisespezifische Anmerkungen

Zahlungsmodalitäten

  • 1/3 der Zahlung ist mit der Buchung fällig
  • 1/3 ist bis 3 Monate vor Abreise zu zahlen
  • 1/3 wird ein 1,5 Monat vor der Abreise fälli

 Im Preis inbegriffen:

  • Unterkunft in einer der 4 Kabinen,
  • Heizung an Bord,
  • Bettwäsche und Handtücher,
  • Segelanzüge und Schneeschuhe
  • Speisen, Getränke (Alkoholische Getränke sind im Preis nicht inbegriffen),
  • sämtliche Hafengebühren,
  • Bordspannung 110V, 240V and 12V zum aufladen elektronischer Geräte (wie z.B. Computer, Mobilfunktelefon, Kamera, iPod, etc.),
  • Diesel sowie Verbrauchsartikel für die Yacht und zur Bedienung des aufblasbaren Schlauchboots und
  • CO2-Kompensation über Klimaschutzprojekte von atmosfair.

Nicht im Preis inbegriffen:

  • See- und Wanderstiefel,
  • sämtliche Winterbekleidung (beachten Sie hierzu die Liste der empfohlenen Ausstattung),
  • Schlafsack für Landgänge (falls erforderlich),
  • zusätzliche Verpflegung bei Land-Expeditionen,
  • alkoholische Getränke und Spirituosen
  • persönliche medizinische Versorgung,
  • Übertragungskosten für Satelliten-Telefonate und Email-Verbindungen (beachten Sie hierzu die Kommunikationsvereinbarungen),
  • Reisekosten zum Hafen bei An- & Abreise sowie
  • Reiseversicherung für abgelegene Orte.

Allgemeine Hinweise

Berücksichtigung von unvorhersehbaren Ereignissen gehören zu unserer Art zu Reisen. Folglich kann, je  nach aktuellen Begebenheiten vor Ort,  die tatsächliche Reise von dem angegebenem Reiseverlauf leicht abweichen. 

Für diese Reisen existiert kein Aufpreis für Alleinreisende.

Die Agentur LANGSAMREISEN ist nicht Veranstalter dieser Reise, sondern tritt gegenüber dem Reiseveranstalter als Mittler auf. Es gelten die Reisebedingungen des Veranstalters.

Für weitere Fragen schreiben Sie uns eine Email oder rufen Sie uns jederzeit an. Änderungen, Abweichungen sowie Irrtümer und Tippfehler sind vorbehalten!